Warum ich wieder Schülerin geworden bin – und wie du davon profitierst
- sonjaguglberger
- 3. Okt. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 29. Okt. 2025

Es gibt Momente im Leben, in denen sich etwas leise meldet – kein lauter Ruf, sondern ein inneres Nicken. Genau so hat sich für mich die Entscheidung angefühlt, noch einmal eine neue Yogalehrerausbildung zu beginnen.
Viele gehen davon aus, dass man nach einer Ausbildung „fertig“ ist. Doch wer Yoga lebt, weiß: Man lernt nie aus. Yoga ist kein abgeschlossener Lehrplan, sondern ein lebenslanger Weg – mit Tiefen, Umwegen, Erkenntnissen und immer neuen Perspektiven.
Warum diese Ausbildung?
Meine bisherige Praxis und mein Unterricht sind stark von Achtsamkeit, Spüren und innerem Erleben geprägt. Diese Grundlage liebe ich und bleibe ihr treu. Gleichzeitig habe ich gespürt, dass mein Wissen über Körperhaltung, Ausrichtung und anatomische Zusammenhänge sich weiter vertiefen möchte.
Auch Yoga darf sich verändern. es entwickelt sich weiter, wird moderner und passt sich an die Bedürfnisse des Körpers an.
Darum habe ich mich für eine zusätzliche Ausbildung entschieden, die genau dort ansetzt:
Körperausrichtung
gesunde Haltung
funktionelle Bewegungsabläufe
erweitertes Verständnis anatomischer Zusammenhänge
Prävention statt Kompensation
Es fasziniert mich, wie kleine Veränderungen in der Ausrichtung Spannungen lösen, Kraft freisetzen und Fehlhaltungen vorbeugen können. Dieses Wissen möchte ich nicht nur für mich verfeinern, sondern für alle Menschen, die mit mir praktizieren.
Schülerin bleiben – auch als Lehrerin
Vielleicht ist das eine der schönsten Wahrheiten im Yoga:
Wir hören nie auf, Schüler zu sein.
Mit jedem Atemzug, jeder Begegnung und jeder neuen Erkenntnis verändert sich unser Verständnis von Praxis, Präsenz und Körper. Und genau das hält Yoga lebendig. Neugier, Demut und Lernfreude sind für mich keine Anfängerqualitäten – sie sind ein Zeichen von Tiefe.
Ich mache diese Ausbildung nicht, weil mir etwas fehlt, sondern weil ich wachsen möchte. Für mich. Und für euch.
Was bedeutet das für dich?
Du wirst in meinen Stunden in Zukunft noch mehr:
achtsame Ausrichtung spüren
bewusste Übergänge erleben
anatomisch fundierte Impulse bekommen
Varianten finden, die deinem Körper gerecht werden
und vielleicht ganz neue Muskeln entdecken 😉
Nichts davon ersetzt das, was ich bisher angeboten habe – es ergänzt, vertieft und erweitert es nur.
Yoga ist Entwicklung – in alle Richtungen
Diese Ausbildung ist für mich kein Neubeginn, sondern ein Weitergehen. Ein Einladen von Wissen, das sich mit Herz, Erfahrung und Intuition verbinden darf. Ich freue mich darauf, alles Neue mit euch zu teilen – nicht als Dozentin von oben herab, sondern als jemand, der lernt, ausprobiert und weitergibt.
Wenn du Fragen dazu hast oder dir bestimmte Inhalte wünschst – meld dich gerne. Vielleicht entsteht daraus sogar ein Workshop oder eine Themenstunde.
Danke, dass du mich auf diesem Weg begleitest.
Wir wachsen – gemeinsam, Schritt für Schritt.

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